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Abstract

<jats:p>Die Studie beleuchtet den Status quo, die Herausforderungen und das Potenzial von Interoperabilitätsplattformen (IOPs) in den deutschsprachigen Gesundheitssystemen (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Befragung umfasste eine breite Palette von Rollen, 70 IT- und Organisationsverantwortliche aus der Gesundheitswirtschaft, aber auch 16 CIOs, 8 CDOs und 6 CEOs. Der Hauptnutzen liegt in der Ermöglichung neuer Prozesse und der Risikominimierung. 52 Teilnehmer betonten, dass IOPs neue Funktionalitäten schaffe. Ergänzend nannten 35 Teilnehmer die Risikominimierung als Ziel, um einerseits die Abhängigkeit von ihren Systemanbietern zu reduzieren und andererseits die Hoheit über die Patientendaten zu erlangen. 52 Teilnehmer identifizierten die IOP als Katalysator für Flexibilität und Kostenreduktion bei bestehenden KIS/KAS-Systemen. Die Integration solcher Plattformen wird jedoch als komplex und herausfordernd wahrgenommen. Viele Einrichtungen haben die Einführung von IOPs in Planung oder bereits umgesetzt. IOPs werden als nachhaltige Unterstützung der Digitalisierung wahrgenommen und konnten im Rahmen der Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) etabliert werden.</jats:p>

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Keywords

iops teilnehmer risikominimierung wahrgenommen werden

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