Abstract
<jats:p>Im Gespräch mit Heinz Bude kreuzen sich zwei Perspektiven zur chinesischen Gegenwartskunst: die des Künstlers und Kurators Andreas Schmid, der vor allem in den 1980er- und 1990er-Jahren in China unterwegs und tätig war, und die der Professorin und Kuratorin Mi You, die in Beijing geboren wurde, als er China verließ. 1993 zeigte Schmid mit Hans van Dijk und Jochen Noth die legendäre China Avantgarde in Berlin und war in China Teil einer Szene, die ohne allen Vorbehalt in die Gegenwart sprang. Mi You blickt auf eine Kunst zurück, die dem Geld erlag, sich in der Macht täuschte und sich heute ihres Nachruhms unsicher ist.</jats:p>
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