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Abstract

<p>Der menschliche Kulturprozess ist im Zeitalter von Technologie und Digitalisierung an eine Grenze gestoßen. Immer deutlicher wird, dass er die Natur irreversibel zerstört. Die für Mensch und Tier bedrohlichen Folgen sind längst unübersehbar. Dieser Situation im Denken gerecht zu werden, erfordert einen Paradigmenwechsel im Verständnis des Daseins in der Welt. Vor diesem Hintergrund befassen sich die Beiträge des vorliegenden Bandes mit der Vulnerabilität der Natur – von Mensch, Tier und Erde. Sie zeigen zudem, wie der zerstörerische Umgang der Gesellschaft mit ihren natürlichen Grundlagen auch Geist, Freiheit und Demokratie bedroht. Angesichts dessen plädiert das Buch für eine vertiefte sozialphilosophische Reflexion des Verhältnisses von Mensch, Natur und Kultur. </p>

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natur mensch eine für tier

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