Abstract
<p>Künstliche Intelligenz fasziniert – und verunsichert zugleich. Während sie neue Möglichkeiten in Wissenschaft, Wirtschaft und Alltag eröffnet, stellt sie gleichzeitig grundlegende Fragen nach dem Selbstverständnis des Menschen. Diese Arbeit untersucht das ambivalente Verhältnis zwischen Mensch und KI aus einer pädagogisch-historischen Perspektive. Sie verbindet technische Grundlagen mit psychoanalytischen Ansätzen und zeigt anhand antiker Mythen, dass unsere heutigen Hoffnungen und Ängste gegenüber KI tief in kulturellen Denkmustern verwurzelt sind.</p>
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Keywords
künstliche
intelligenz
fasziniert
verunsichert
zugleich