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Abstract

<kqc:p>Der Band versammelt ausgewählte Beiträge des XXXVII. Romanistischen Kolloquiums zu Sprachen und Varietäten der Kolonialromania in den transkontinentalen Verflechtungen zwischen den beiden Amerikas, Afrika, Asien und Europa. Neben den Kolonialsprachen Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Italienisch stehen autochthone Sprachen am Beispiel von Guaraní, Quechua, Mixtekisch, Fang, Bubi und Ndowè sowie in kolonialen Kontexten entstandene Kreolsprachen am Beispiel des Angolar im Fokus. Die theoretisch-methodologischen Zugänge umfassen post- und dekoloniale Studien, diachrone und synchrone Soziolinguistik, Kontakt- und kontrastive Linguistik, Sprachpolitik, Migrationslinguistik, Sprachideologien, Sprachrevitalisierung, Raciolinguistics sowie Kolonialonomastik. Somit legt der Sammelband die Grundlagen für eine theoretisch fundierte und empirisch gestützte romanistische Koloniallinguistik.</kqc:p> <kqc:p/>

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Keywords

sprachen beispiel sowie band versammelt

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