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Abstract

<jats:p>Der Artikel beschreibt – basierend auf einem persönlichen und kollegialen Interesse zwischen dem Autor und dem Erziehungs- und Medienwissenschaftler Theo Hug – die Eigenheiten universitärer Entscheidungsstrukturen und die daraus resultierenden Probleme für das Fach Erziehungswissenschaft (konkret an der LFU Innsbruck).Es geht um Entscheidungen über Studiengänge, die eher ideologisch als fachspezifisch motiviert sind, um die Probleme, die sich aus einem recht dogmatischen, mainstream-ermächtigten Gender-Forschungsbereich für das Fach und die Berufungspolitik an der Erziehungswissenschaft ergeben, sowie um die Tendenz, die Qualität und Akzeptanz von Kolleginnen und Kollegen nach einer Logik zu bemessen, die sich an fragwürdiger Dominanz aktueller Diskurse orientiert.Schließlich wird beschrieben, wie solche „policies“ – auch von Seiten des Rektorats – eine bessere Verortung und Repräsentation der gesellschaftlich so wichtigen Medienpädagogik in der Erziehungswissenschaft verhinderten.</jats:p>

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Keywords

erziehungswissenschaft einem probleme für fach

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