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Abstract

<jats:p>Mit den Entwicklungen der Mathematik werden den Natur- und Geisteswissenschaften unterschiedlichste Werkzeuge für Ihre Betrachtungen bereitgestellt. Diese jedoch entsprechend zu interpretieren, fällt bislang schwer, insbesondere wenn es sich dabei um Betrachtungen des Imaginären handelt. Dass darunter die Entwicklung der Physik leidet, zeigt sich deutlich an den vielen erfolglosen Versuchen, die einsteinsche Relativitätstheorie mit der Quantenphysik erfolgreich zu verbinden. Doch beide setzen auf ein und demselben veralteten Mathematikverständnis auf. Eine neue Mathematik wird daher seit längerem gefordert. Mit dem TOE-Modell wird genau dafür eine Struktur bereitgestellt. Ganz im Sinne ihrer ehemaligen Entdecker werden nun die "Vektorrechnung" und die hyperkomplexen Zahlensysteme mittels imaginärer Einheit miteinander kombiniert. Damit entsteht ein ganzheitliches Rechensystem, welches verschiedenste Grössen zu einem universellen Ganzen zusammenfasst. Erstmals mathematisch konform wird die Bedeutung der mathematischen Gesetzmässigkeiten und die der (physikalischen) Formbildung aufgezeigt. Das TOE-Modell setzt vollumfänglich auf bereits bewiesener Mathematik auf. Entscheidend sind die neu vorgestellten / damals schon erdachten Interpretationen, die zur "Einheits- / Ganzheitsphysik" führen.</jats:p>

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mathematik wird werden betrachtungen bereitgestellt

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