Back to Search View Original Cite This Article

Abstract

<jats:p>Prekäre Arbeitsverhältnisse, massive Kürzungen, abgesagte Veranstaltungen und polizeiliche Räumungen prägen gegenwärtig den Diskurs um Hochschulen. Zugleich geraten Universitäten verstärkt ins Visier rechter Kampagnen: Gender Studies werden als »Agendawissenschaften« diffamiert, postkoloniale Theorien pauschal als antisemitisch delegitimiert und kritische Professor*innen öffentlich angegriffen. Gleichzeitig strukturieren globale Krisen – von der Klimakatastrophe bis hin zu neuen Kriegslogiken – das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft grundlegend neu. Die Beitragenden blicken auf die Aspekte organisierter Halbbildung in einer Konjunktur des Autoritären und zeigen allen Verwerfungen zum Trotz Möglichkeiten kritischer Wissensproduktion auf.</jats:p>

Show More

Keywords

prekäre arbeitsverhältnisse massive kürzungen abgesagte

Related Articles

PORE

About

Connect