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Abstract

<jats:p>Demokratische Emanzipationspolitik wird möglich, weil gesellschaftliche Ordnungen gestaltungsoffen sind. Die historische Kontingenz von Gesellschaften ermöglicht damit Demokratie, aber sie macht sie auch prekär, denn auch demokratische Praktiken bleiben kontingent: Ebenso wie sie historisch erkämpft wurden, können sie wieder zum Verschwinden gebracht werden. Zudem kann Gestaltungsoffenheit in Zeiten multipler Krisen als Verlusterfahrung spürbar werden und so autoritären Bewegungen den Weg bereiten. Oliver Flügel-Martinsen erkundet Herausforderungen und Perspektiven demokratischer Emanzipationspolitik in Zeiten rechtsautoritärer Bedrohungen von Demokratie.</jats:p>

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Keywords

demokratische emanzipationspolitik demokratie auch werden

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